Der Turm erhebt sich als Symbol der Stadt, die erst nach erbitterten Kämpfen zwischen Abend- und Morgenland erobert werden konnte. Wenn man den Mut gefasst hat, um die 100 Stufen hinauf zu steigen, bietet sich von dort oben der beste Blick auf die alte Struktur der Häuser, die Innenhöfe und Gärten und auf die vor der Stadt liegende unendlich scheinende goldene Ebene.
Sollten Sie gerne Fahrrad fahren, leiht Ihnen die Stadtverwaltung ein Zweirad. Auf diese Weise können Sie die Römischen Tore, die Jalousienfenster, maurische Architektur, gotische Arkaden, also all das besichtigen, was den Reiz dieser Stadt ausmacht. Um ihre Energien zurückzugewinnen, geben Sie der Versuchung nach und probieren Sie einmal die Klostersüßspeisen, die auch zum Kulturerbe Bejas gehören.
Aber auch aus anderen Gründen sollten Sie den Convento da Conceição besichtigen. Im Inneren beeindrucken die mit einer der wertvollsten hispano-arabischen Azulejosammlungen Portugals verkleideten Wände und das Museum Rainha Dona Leonor sowie die Erinnerung an die traurige Liebe der Soror Mariana zu dem Ritter Chamilly und ihre bewegenden Briefe, ein Meisterwerk der Europäischen Literatur.
Die Vergangenheit Bejas enthüllt sich auch in den Westgotischen Kapitellen der Igreja de Santo Amaro, in den weißen Widerlagern der Igreja de Santa Maria sowie natürlich auch im Convento de São Francisco, wo Sie sich in der hier eingerichteten Pousada herrlich ausruhen können. Die Vergangenheit Bejas enthüllt sich auch in den Westgotischen Kapitellen der Igreja de Santo Amaro, in den weißen Widerlagern der Igreja de Santa Maria sowie natürlich auch im Convento de São Francisco, wo Sie sich in der hier eingerichteten Pousada herrlich ausruhen können.