Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein altes Dorf in der typischen ländlichen Architektur, aber die geometrischen Straßen und gleich aussehenden Häuser sind nicht zufällig entstanden. Sie wurden vor über einem Jahrhundert erbaut und waren als vorübergehende Unterkunft für die Landarbeiter gedacht, die sich dann aber hier ansiedelten. Heute ist Santa Susana ein typisches stilles Dorf im Alentejo, in dem man die lokale Gastronomie und die kunsthandwerklichen Arbeiten aus Weidenholz und Kork kennen lernen kann.
Wenn Sie sich gern an der frischen Luft bewegen, können nicht weit von hier an einem Seitenarm des Stausees Altar do Pego Wassersport treiben, angeln oder einfach nur lange Uferspaziergänge machen und die Störche dabei beobachten, wie sie geschäftig zwischen ihren Nestern und den Reisfeldern hin- und herfliegen.
Machen Sie Ausflüge in die Umgebung, entdecken Sie Alcácer do Sal am Rand des Naturschutzgebietes Sadomündung und reisen Sie nicht ab, ohne vorher noch einmal im Ozean gebadet zu haben.