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Sintra

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Ort: Sintra
Sintra
Dieses bezaubernde Städtchen am Fusse des gleichnamigen Gebirges wurde aufgrund seines einzigartigen Gesamtensembles von der UNESCO zum Weltkulturgut erklärt. Zu diesem Zweck musste eigens eine neue Kategorie eingeführt werden, nämlich die der "Kulturlandschaft" - als Ausdruck dafür, dass sowohl die landschaftliche Vielfalt wie auch die Baudenkmäler in der Stadt und den umliegenden Bergen gewürdigt werden. Die Gebirgslandschaft mit ihrer üppigen Vegetation ist Teil des Naturparks Sintra-Cascais.

Schon seit frühester Zeit fühlten sich viele Völker auf ihrer Wanderung über die Iberische Halbinsel von Sintra angezogen und liessen sich hier nieder. Viele der Spuren, die sie hinterliessen, wurden ausgegraben und können im Archäologischen Museum von Odrinhas, in unmittelbarer Nachbarschaft, besichtigt werden.

Im 12. Jahrhundert eroberte Afonso Henriques, der erste König Portugals, die Burg von den Mauren zurück. Seine Nachfolger errichteten später auf den Grundmauern eines arabischen Palastes ihre Sommerresidenz. Dieser Palácio da Vila wurde zum Wahrzeichen der Stadt. Vielen Stilelementen merkt man noch den maurischen Einfluss an, z. B. Fliesen, Innenhöfen und Brunnen, aber charakteristischstes Merkmal des Bauwerks sind seine beiden riesigen, konischen Schornsteine, die im Mittelalter entstanden.

Sintra wurde von Schriftstellern und Dichtern gepriesen - Lord Byron bezeichnete den Ort gar als glorreiches Eden- und war besonders bei Königen und dem Adel als Sommerfrische sehr beliebt. Davon zeugen die vielen Chalets und hochherrschaftlichen Villen, von denen sich einige dem "Tourismus im ländlichen Raum" angeschlossen haben und Übernachtungsgästen offenstehen.

Sehenswert sind auch die Paläste ausserhalb der Stadt. Der Pena-Palast wurde im Zeitalter der Romantik auf einem Berggipfel erbaut, der Palast von Seteais stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde in ein Luxushotel umgewandelt, und der Palast von Monserrate hat vor allem wegen seines wunderschönen Parks Berühmtheit erlangt, in dem sonst nirgends in Portugal zu findende exotische Pflanzen wachsen.

Bei all dem darf nicht vergessen werden, dass es in Sintra auch köstliche Süssigkeiten gibt, wie beispielsweise die "travesseiros" und die berühmten "queijadas". Anhand alter Unterlagen ist belegt, dass diese süssen Käsetörtchen bereits im 12. Jahrhundert hergestellt wurden und sogar anerkanntes Zahlungsmittel bei Zinsrückzahlungen waren.

Zu Ausflügen in die Umgebung locken die Strände Praia das Maçãs, Praia Grande und Praia da Adraga, das Cabo da Roca (der westlichste Punkt des europäischen Festlandes), der Ort Colares in dem nach ihm benannten, gesetzlich abgegrenzten Weinbaugebiet, und das Städtchen Azenhas do Mar, das sich malerisch an einen Felsen der Steilküste schmiegt.


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