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Eine Tour durch den Naturpark Parque Natural de São Mamede – Portalegre, Marvão und Castelo de Vide

Rua, Castelo de Vide
Ort:Castelo de Vide
Foto:João Paulo
Photo:João Paulo

Nicht versäumen
  • das Handarbeitsmuseum in Portalegre besuchen
  • ein Andenken aus Kork mitnehmen
  • auf den höchsten Punkt südlich des Tejo steigen, den Pico de São Mamede in 1025 m Höhe
  • Ostern nach Castelo de Vide fahren
  • in Castelo de Vide Wasser trinken
  • auf den höchsten Turm der Burg von Marvão steigen

Im Nu durchqueren wir Portugal und kommen in den Norden des Alentejo, wo wir ein Rückzugsgebiet mit weiten Horizonten und gastfreundlichen Bewohnern antreffen, den Parque Natural de São Mamede. Bei einem ersten Besuch schlagen wir eine Autofahrt mit Aufenthalten in drei unverzichtbaren Orten vor: Portalegre, Castelo de Vide und Marvão. 

Bevor wir in den Park hineinfahren, besuchen wir Portalegre
Portalegre, mit einer langen Geschichte, war im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert aufgrund der Investitionen in der Textilindustrie eine prosperierende und reiche Stadt und ist noch heute wegen dieser Tradition bekannt. Deswegen müssen wir das Museum Museu das Tapeçarias da Manufatura de Portalegre (Tapisseriemuseum) besuchen, das in einem alten Adelswohnsitz untergebracht ist. Die Wandteppiche sind Einzelstücke, die auf einem Handwebstuhl hergestellt werden, eine Technik, die die perfekte Wiedergabe der Abstufungen und der Farbtöne eines Gemäldes oder einer Zeichnung erlaubt. Sie sind sehr wertvoll und werden von zeitgenössischen Künstlern für die Wiedergabe ihrer Kunstwerke sehr geschätzt.

Wenn wir durch die Stadt gehen, sehen wir viele Paläste und Baudenkmäler, die an die vergangenen goldenen Zeiten erinnern. Wie die Burg Castelo aus dem Mittelalter, die große Kathedrale Sé, wo wir eine einzigartige Zusammenstellung portugiesischer Malerei des sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts und Fliesenbilder mit biblischen Szenen bestaunen können, oder das Museum Casa Museu José Régio, in dem dieser Dichter, der auch ein leidenschaftlicher Sammler von Sakral- und Volkskunst war, gelebt hat. Bevor wir die Fahrt fortsetzen, besuchen wir die Kirche Igreja do Convento de São Francisco, die in die alte Korkfabrik Robinson integriert ist, welche für die Entwicklung der Stadt sehr wichtig war.

Ganz in der Nähe liegt in 15 Kilometern Entfernung der Pico de São Mamede, der höchste Punkt des Naturparks. Wenn wir Zeit haben, lohnt sich eine Fahrt nach Alegrete, zu einem traditionellen alentejanischen Städtchen mit weißen Häusern zwischen Stadtmauern.

Auf dem Weg nach Marvão fahren wir durch Portagem, wo wir uns in den Schwimmbädern erfrischen können. Machen Sie eine Pause und probieren Sie die Geschmacksrichtungen der traditionellen alentejanischen Küche zusammen mit einem guten Rotwein aus der Region. Nicht weit entfernt davon lohnt es sich, die römische Ausgrabung cidade arqueológica romana de Ammaia zu besuchen.


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