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Das Kreuzesfest - Monsanto

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Nach einer alten Überlieferung belagerte im 2. Jahrhundert v. Chr. der römische Prätor Lucius Emilius Paulus die Siedlung Mons Sanctus, lateinisch für Monsanto, wo eine kleine Gruppe von Menschen der römischen Macht Widerstand leistete.
Sieben Jahre lang widerstand die Bevölkerung den römischen Angriffen, geführt von dem großen lusitanischen Krieger Viriato. Als die Belagerten schließlich erkennen mussten, dass sowohl ihre Widerstandskraft als auch ihre Vorräte zu Ende gingen, warfen sie eine Kuh, deren Magen voller Weizen war -wahrscheinlich die letzten Nahrungsmittel, die sie noch besaßen- über die Verteidigungsmauern.
Damit wollten sie die Römer überzeugen, dass sie noch über Vorräte im Überfluss verfügten und somit noch lange Zeit Widerstand würden leisten können.
Der Plan ging auf und die Belagerer zogen ab.

Eben diese Legende wird an jedem 3. Mai gefeiert, wenn die Bevölkerung von Monsanto im Festzug zur Burg hinaufsteigt. Begleitet von der Musik der Trommeln und rhythmischen alten Gesängen tragen die Bewohner Vasen mit Blumen, die sie dann auf die Felsen werfen, um mit dieser symbolischen Geste die Freiheit zu feiern, die sie vor mehr als 2000 Jahren erkämpft hatten.
Frauen und Mädchen tragen die "marafonas" (Puppen aus Lumpen), von denen noch ihre Großmütter glaubten, dass sie Unwetter abhalten könnten und die heute zusammen mit den typischen Trommeln, den "adufes", Bestandteil der reichen lokalen handwerklichen Tradition sind.


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