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Die traditionelle Reitkunst kehrt nach Belém zurück

19 Aug 2015

Die traditionelle Reitkunst kehrt nach Belém zurück

Die Portugiesische Schule der Reitkunst (EPAE), verwaltet von Parques de Sintra – Monte da Lua, führte im Juli ein regelmäßiges Programm von Veranstaltungen und Trainingseinheiten ein, die für die gesamte Öffentlichkeit zugänglich sind und im Reithof Henrique Calado, gelegen in Calçada da Ajuda, in Belém, stattfinden.

An diesem zentralen Ort kann die Öffentlichkeit an den Trainingseinheiten sowie an den wöchentlichen Veranstaltungen und Galaveranstaltungen teilnehmen. Bei den Trainingseinheiten können die Besucher die Unterrichtsarbeit, die täglich von den Reitern durchgeführt werden, bewundern. Während der Veranstaltungen werden verschiedene Choreografien und Übungen, wie z. B. Karussell, „Losgelassenheit“ und klassische Dressur, gezeigt, die von einer speziell dafür ausgewählten Musik begleitet werden. Auf den an speziellen Daten stattfindenden Galaveranstaltungen wird die Show noch erweitert und schließt Vorstellungen ein, die durch Lichteffekte und Musik das Szenarium noch bereichern.

Die EPAE, eine der 4 Reitkunstschulen in Europa, wurde 1979 gegründet und möchte den Unterricht, die Ausübung und die Verbreitung der traditionellen portugiesischen Reitkunst fördern. Sie tritt die Nachfolge des Picaria Real, Reitakademie des portugiesischen Königshofs, die im 19. Jahrhundert geschlossen wurde, an. Nach der Portugiesischen Pferdegesellschaft, in Campo Grande, wurde die Portugiesische Reitkunstschule in den Gärten des Nationalpalastes von Queluz im Jahr 1996 eingerichtet, in dem regelmäßig freie Vorstellungen für das Publikum stattfinden.

Ein Besuch des Reithofs Henrique Calado ist die Gelegenheit, in die nationale Geschichte zurückzublicken, und bezaubernde Momente zu erleben. Diese werden auch durch die Schönheit der Lusitanos des im Jahr 1748 vom König D. João V. gegründeten Gestüts Coudelaria de Alter, die für diese Kunst seit dem 18. Jahrhundert bei der Durchführung von klassischen Reitübungen, barocken Reitübungen und den Hofspielen (Turniere, die zwischen dem 16. und 19. Jh. bei Festen durchgeführt wurden) eingesetzt werden, aber auch durch die Trachten und Pferdegeschirre, die bei der Arbeit (täglichen Übungen) oder bei der Gala (wöchentliche Vorstellungen und Galaveranstaltungen) eingesetzt werden und die denen entsprechen, die am Anfang der portugiesischen Reitkunst verwendet wurden, ermöglicht.

Weitere Informationen unter www.arteequestre.pt.


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