Igreja de São Salvador - Coimbra
Igreja de São Salvador - Coimbra
Monumente
Der Grundstein für diese Kirche wurde bereits vor dem Jahre 1064 gelegt und sie gehört damit zum romanischen Kulturerbe Coimbras. Im Jahre 1175 wurden von Estevão Martins einige Umbauarbeiten in Auftrag gegeben, an die noch heute eine Inschrift am Eingangsportal erinnert. Bei diesen Arbeiten wurde der Kreuzgang erweitert und die Stiftskirche hinzugefügt. Die romanischen Charakteristiken sind heute noch deutlich am Grundriss erkennbar, am Hauptportal, im Kircheninneren an den Säulen und Kapitellen, die mit recht phantastischen Tieren und geometrischen Figuren geschmückt sind.
Im 16. Jahrhundert wurden größere Umbauten im aus drei Schiffen bestehenden Kircheninneren vorgenommen. Insbesondere wurden zwei seitliche Grabkapellen hinzugefügt, die eine wurde von D. Guiomar, der Tante des berühmten Dichters Sá de Miranda (1481-1558), angewiesen, die andere ist dem São Marcos gewidmet. Gerade diese fordert besondere Beachtung ein, da sie von João de Ruão stammt und zu den großen Renaissancewerken Coimbras gehört. Auf der Südseite sehen wir die Kapelle der Familie Barros mit einem sehr interessanten Gewölbe im manuellinischen Stil.
Im 17. Jahrhundert wurde die Fassade der Stiftskirche erneuert und die Kapelle der D. Guiomar mit historischen Azulejos verkleidet, sie wurde mit vergoldeter Schnitzerei und Malereien versehen und ist somit ein hervorragendes Spiegelbild des portugiesischen Barrocks.
Während des 18. Jahrhunderts ersetzte man die romanische Apsis durch einen neuen Altarraum, in dem man nun einen Altar im Rokokostil unterbrachte. Die gesamte Kirche wurde mit historischen Azulejos verkleidet, die in ihrem typischen Blau und Weiß vom Erlöser der Welt berichten.
Im 16. Jahrhundert wurden größere Umbauten im aus drei Schiffen bestehenden Kircheninneren vorgenommen. Insbesondere wurden zwei seitliche Grabkapellen hinzugefügt, die eine wurde von D. Guiomar, der Tante des berühmten Dichters Sá de Miranda (1481-1558), angewiesen, die andere ist dem São Marcos gewidmet. Gerade diese fordert besondere Beachtung ein, da sie von João de Ruão stammt und zu den großen Renaissancewerken Coimbras gehört. Auf der Südseite sehen wir die Kapelle der Familie Barros mit einem sehr interessanten Gewölbe im manuellinischen Stil.
Im 17. Jahrhundert wurde die Fassade der Stiftskirche erneuert und die Kapelle der D. Guiomar mit historischen Azulejos verkleidet, sie wurde mit vergoldeter Schnitzerei und Malereien versehen und ist somit ein hervorragendes Spiegelbild des portugiesischen Barrocks.
Während des 18. Jahrhunderts ersetzte man die romanische Apsis durch einen neuen Altarraum, in dem man nun einen Altar im Rokokostil unterbrachte. Die gesamte Kirche wurde mit historischen Azulejos verkleidet, die in ihrem typischen Blau und Weiß vom Erlöser der Welt berichten.
Kontakte
Anschrift:
Largo de São Salvador 3000-372 Coimbra

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