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Religiöse Feste und Feierlichkeiten

Procissão do mar - barco com a Santa
Ort: Viana

Nicht versäumen
  • Fátima am 13. Mai besuchen, dem Höhepunkt der religiösen Feierlichkeiten, oder an einem anderen 13. zwischen Mai und Oktober
  • die vielen Kirchen und Heiligtümer von Braga besuchen, der ältesten einheimischen Diözese, die noch im römischen Reich gegründet wurde

Bei einem Glaubensakt oder durch simple Entdeckerfreude stoßen wir in Portugal auf viele Sehenswürdigkeiten und religiöse Feiern und ebenso auf andere Wege einer inneren Suche.

Portugal, die älteste Nation Europas, mit Grenzen, die seit dem zwölften Jahrhundert festliegen, besteht aus einem Territorium, das den dort zu jener Zeit lebenden Mauren abgerungen wurde. Bei diesem Kraftakt der christlichen Rückeroberung wurden die portugiesischen Könige von Teilnehmern der Kreuzzüge unterstützt, insbesondere von den Tempelrittern. Deshalb ist es ein traditionell katholisches Land, in dem noch heute viele der Gotteshäuser und religiösen Bräuche mit den historischen Wurzeln der Staatsgründung verschmolzen sind. Der Marienkult ist eins dieser Beispiele, wir finden hier unzählige Marienheiligtümer und verschiedene Formen der Anbetung der Jungfrau Maria. Aber Fátima, der Ort, an dem 1917 die Jungfrau Maria drei Hirtenkindern erschien, ist zweifellos der bedeutendste heilige Ort des Landes. Es ist ein stark von Spiritualität geprägtes Gebiet, bekannt als Stadt des Friedens, von der niemand, ob gläubig oder nicht, unberührt bleibt.

Zu Ehren der Jungfrau Maria und vieler anderer Heiliger werden viele Frömmigkeitsbezeugungen durch Feste, Wallfahrten und Pilgerschaften, die bei der Bevölkerung eine große Bedeutung haben, zum Ausdruck gebracht. Zum Beispiel bei den Festas da Senhora da Agonia in Viana do Castelo, den Pilgerschaften rund um Braga (zu Nossa Senhora do Sameiro, zum Santuário de S. Bento da Porta Aberta und zu Nossa Senhora da Abadia), zum Heiligtum Nossa Senhora da Penha in Guimarães oder zu Nossa Senhora dos Remédios in Lamego, um nur die mit der stärksten Beteiligung im Norden des Landes zu nennen. Erwähnenswert weiter im Süden sind die Festas da Rainha Santa in Coimbra, die Pilgerschaften und Wallfahrten zu Nossa Senhora da Nazaré und zu Nossa Senhora do Cabo (Cabo Espichel, Sesimbra), zum Heiligtum Santuário de Nossa Senhora de Aires in der Nähe von Viana do Alentejo und zum Heiligtum Santuário de Nossa Senhora da Conceição in Vila Viçosa, ebenfalls im Alentejo. In der Algarve dagegen muss man besonders die Festas da Mãe Soberana in Loulé erwähnen, vielleicht die größte religiöse Bekundung südlich von Fátima.


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